Neoprenanzüge fürs Surfen

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Surfer Neoprenanzüge – rundum geschützt ins kalte Nass

So langsam hat der Herbst Einzug gehalten und auch, wenn es noch nicht so richtig kalt ist, müssen für Wassersportler Surfer Neoprenanzüge her. Vielleicht hast du längst einen, der in die Jahre gekommen ist und erneuert werden muss – dann weißt du wahrscheinlich längst, worauf es ankommt. Wenn du noch keine Erfahrungen damit hast, gibt es einiges zu beachten. Denn beim Surfen brauchst du eine Ausrüstung, auf die du dich verlassen kannst. Wichtig bei den Anzügen ist zunächst die Frage, wann und wo du ins Wasser willst. Bist du prinzipiell ein fröstelnder Typ, dann benötigst du eventuell schon im Schwimmbad einen Shorty – also einen Anzug mit kurzen Armen und Beinen. Den kannst du getrost auch draußen tragen, wenn die Wassertemperatur ca. 22° C beträgt. Für herbstliche Temperaturen ist der allerdings nicht ausreichend, da muss ein sogenannter Langarmsteamer her.

Ein Neoprenanzug für Surfer – egal ob dick oder dünn

Wer sich für Surfer Neoprenanzüge interessiert, der kann unter den verschiedensten Formen und Materialien wählen. Eine Faustregel ist: je dicker der Anzug, umso wärmer hält er dich. Der Nachteil ist dann allerdings meistens, dass bei einem dicken Modell die Bewegungsfreiheit oft eingeschränkter ist. Häufig ist das bei Billigmodellen der Fall, mit denen du weder auf dem Board noch im Wasser gut agieren kannst. Bist du im Frühling oder Herbst gerne in südlicheren Gefilden wie Portugal oder Frankreich unterwegs, reichen 2 Millimeter auf jeden Fall aus. Wenn man kältere Gewässer hierzulande oder in Dänemark anstrebt, sollte der Anzug auf jeden Fall fünf Millimeter stark sein. Manche Modelle warten mit speziellem Kälteschutz auf: mit Luftzellen angereicherter Kalkstein garantiert zum Beispiel schwerelose Wärme.

Ein Neoprenanzug zum Surfen für die ganze Familie

Ob der Reißverschluss sich vorne oder hinten bedienen lässt, bestimmt deine Vorliebe. Sitzt er hinten, lässt er sich durch eine verlängerte Schnur ebenso gut auf- und zuziehen. Achtung: meistens sind Modelle mit Chest Zip teurer. Doch egal, welche Form, Materialstärke und Reißverschluss du wählst, in erster Linie sollte eine Neoprenanzug nur eins: richtig passen. Denn selbst die besten Features helfen nicht, wenn der Suit zu groß oder zu klein ist. Besonders unter den Armen und im Schrittbereich entscheidet ein guter Sitz darüber, ob du weiterhin Spaß am Sport hast. Wenn es zwickt und kneift, nervt es nicht nur, es können auch Abschürfungen entstehen. Ist der Anzug zu labberig, schützt er dagegen nicht richtig. Wenn du unsicher bist, bestelle einfach zwei Surfer Neoprenanzüge in unterschiedlichen Größen zum Vergleich.