Gymnastikbälle

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Gymnastikbälle: Sportliche Allrounder

Gymnastikbälle sind vielseitig einsetzbar. Du kannst sie beim Sport in dein Workout miteinbeziehen oder sie, statt einem Bürostuhl, als Sitzgelegenheit nutzen. Die aus elastischem Kunststoff bestehenden und mit Luft gefüllten Bälle vereinen gleich mehrere Vorteile, weshalb sich die Anschaffung eines Gymnastikballs wirklich lohnt. Sie sind vergleichsweise günstig, gut zu transportieren und auch für den Einsatz in den eigenen vier Wänden geeignet. Darüber hinaus gibt es die Gymnastikbälle in verschiedenen Farben und Größen. Und das Beste ist, ganz gleich ob jung oder alt, ob Hobby- oder Profisportler, den Gymnastikball kann jeder nutzen. Er sollte daher in keiner sportlichen Ausrüstung fehlen.

Der Gymnastikball: Eine runde Fitness-Sache

Dank der Form und Beschaffenheit der Gymnastikbälle kannst du viele Übungen zur Förderung deiner Ausdauer, Koordination und der allgemeinen Beweglichkeit machen. Einer ungesunden Sitzhaltung etwa, die nicht selten zu Rückenproblemen führt, kannst du mit einem Sitz- bzw. Gymnastikball effektiv entgegenwirken. Du musst ständig das Gleichgewicht halten und die Bewegungen des Balles ausgleichen. Damit trainierst du deine tiefsitzenden Muskeln im Rücken und stärkst die Wirbelsäule. Für deine Fitness kannst du mit dem Gymnastikball verschiedenste Übungen durchführen. Durch wechselnde Körperhaltungen oder Bewegungsabläufe und die Kombination mit anderen Sportgeräten, wie Hanteln oder Gymnastikbändern, kannst du die Intensität der Übungen und das gesamte Herz-Kreislaufsystem stärken. Mit einem Gymnastikball lassen sich zudem Yoga- oder Pilates-Übungen variieren und gezielt Bauch, Beine, Po oder Arme trainieren sowie vorbereitende Schwangerschaftsgymnastik betreiben. Und auch für Kinder sind Gymnastikbälle, etwa zum Drüberrollen, ein riesengroßer Spaß.

Gymnastikbälle: Darauf solltest du beim Kauf achten

Damit du deine Sportübungen auch richtig durchführen kannst, solltest du auf ein paar grundlegende Dinge achten. Dazu gehören die perfekte Größe und die richtige Belastbarkeit des Gymnastikballs. Bei der Höhe des Balles solltest du dich an der Höhe eines Stuhls orientieren, auf dem du bequem sitzt. Bei der Belastbarkeit der Gymnastikbälle zählt dein Körpergewicht, inklusive dem Gewicht zusätzlicher Fitnessgeräte. Um ein Platzen des Gymnastikballs zu verhindern, solltest du ihn am Anfang nicht zu sehr aufpumpen, denn das Material muss sich erst ausdehnen und warm werden. Erst nach rund 24 Stunden solltest du den Druck, je nach Bedarf, erhöhen. Ist der Gymnastikball mit dem Anti-Burst-System ausgestattet, entweicht bei einer möglichen Beschädigung des Gymnastikballs von außen die Luft nur langsam und du kannst deine Übung sicher beenden. Neben dem klassischen Gymnastikball gibt es übrigens auch extra Pilatesbälle oder kleine Massagebälle mit Noppen, die besonders griffig sind. Medizinbälle, mit praktischen Handgriffen und strukturiertem Gummi oder mit Sand gefüllte Gymnastikbälle, bieten mehr Gewicht und gleichzeitig Sicherheit beim Greifen.