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Taucherbrillen– Der Mensch ist nun mal kein Fisch

Wenn wir Menschen uns unter Wasser bewegen wollen, so brauchen wir Taucherbrillen. Diese Taucherhilfen sind eine dieser künstlichen Verlängerungen unserer Körperteile und Organe, die uns ermöglichen am Leben unter Wasser teilzunehmen. Für den normalen Schnorchelsport bedeutet dies in erster Linie eine Taucherbrille, die mit einen Schnorchel und ein paar Schwimmflossen dem Taucher ermöglicht, in flachen Gewässern sein Unwesen zu treiben. Über Qualitätsanforderungen sollte man beim Tauchen nicht lange nachdenken, selbst beim einfachen Schnorcheln ist eine sichere und geprüfte Ausrüstung oberste Prämisse, denn ein Unfall im Wasser kann schnell mal böse enden. Mit vernünftigen Taucherhilfen kann man sich aber ohne Bedenken ins Abenteuer stürzen und die spannenden Unterwasserwelten erforschen. Die Taucherbrillen hier im Shop sind dafür bestens geeignet.

Welche Taucherbrille ist richtig für mich?

Die wichtigsten Taucherhilfen im Bereich der Schnorchelausrüstung ist mit Sicherheit die Taucherbrille. Ohne sie könnten wir die Unterwasserwelt nicht in Augenschein nehmen. Taucherbrillen haben gegenüber einfachen Schwimmbrillen den Vorteil, dass sie bei zunehmender Tiefe einen Druckausgleich ermöglichen. Außerdem beschlagen die Scheiben wegen des Luftpolsters in der Maske nicht so leicht. Besondere Gläser aus Temperglas, die bis zu vielen Metern Tiefgang bruchsicher sind, sorgen dabei für eine optimale Sicht unter Wasser. Manche Gläser verfügen zusätzlich über eine Anti-Fog-Beschichtung, so dass sie auch im Extremeinsatz selten getrübt werden. Wichtig ist auch das Maskenband. Es sollte sich gut und einfach verstellen lassen und am Hinterkopf in zwei Bänder auslaufen. So kann man die Taucherbrille optimal am Kopf fixieren.

So testet man, ob die Taucherhilfe richtig sitzt

Das wichtigste ist jedoch, dass die Brille wirklich dicht ist und sich perfekt an die Kontur deines Gesichtes anpasst. Qualitativ hochwertigere Taucherbrillen verfügen deshalb über eine doppelte Dichtlippe, der Maskenrand sollte aus flexiblem Silikon bestehen. Ob die Maske wirklich richtig sitzt, lässt sich ganz einfach ausprobieren. Man legt das Kopfband vor die Maske und presst sie so auf das Gesicht, dass man alles gut sehen kann. Es ist außerdem sicher zu stellen, dass keine Haare zwischen Maske und Haut klemmen. Dann hält man kurz den Atem an und lässt die Maske los. Wenn sie hält, hat sie den Test bestanden. Hat man erst die richtigen Taucherhilfen für sich gefunden, werden sie wichtigster Bestandteil der eigenen Tauch- & Schwimmausrüstung und man kann sich endlich auf den Weg machen, um die wunderschöne Unterwasserwelt zu erforschen!