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Sommer

STAND UP PADDLING FÜR EINSTEIGER - MIT DEM FIREFLY ISUP 300

Stand Up Paddling – Kaum ein anderer Trendsport vereint so viel Sommerspaß, Erholung und Workout zugleich. Höchste Zeit, sich aufs Wasser zu begeben. Du möchtest auch mit dem SUPen beginnen? Wir haben ein Einsteiger-SUP von Firefly getestet und zeigen dir damit alle Basics des Stand Up Paddlings.

Das Firefly iSUP 300 III im Produkttest auf dem Starnberger See

SUP FÜR EINSTEIGER: DAS RICHTIGE BOARD

 

Bevor du mit dem Stand Up Paddling beginnst, benötigst du das richtige SUP Board. Für EinsteigerInnen empfiehlt es sich, ein Board zu wählen, das stabil und leicht zu manövrieren ist. Ein Allround-Board ist eine gute Wahl, da es sowohl auf ruhigem Wasser als auch in leichten Wellen stabil ist. Achte auf die Länge und Breite des SUP Boards, da dies Einfluss auf die Stabilität hat. Grundsätzlich gilt: Je breiter und länger das Board, desto stabiler wird es sein. Je nach persönlichem Geschmack und eigener Körpergröße kann eine Länge zwischen 9'6" und 12'6" und eine Breite zwischen 31" und 34" als Richtwert dienen.

 

KAUFEMPFEHLUNG FÜR SUP-EINSTEIGER: FIREFLY ISUP SET 300 III

 

Im Rahmen eines SUP Board Tests habe ich ein Einsteiger-SUP von Firefly am Starnberger See getestet. Hierbei handelt es sich um das aufblasbare iSUP 300 III SUP Board, welches praktischerweise direkt als Set im Rucksack mit Finne, Paddel, Leash, Doppelhubpumpe und Repair Kit geliefert wird.

Nach einem intensiven SUP Board Test kann ich es aus folgenden Gründen perfekt für SUP EinsteigerInnen empfehlen:

 

  • Der SUP-Rucksack ist sehr geräumig und bietet viel Stauraum für SUP, Finne, Leash, Paddel und Pumpe. Hier muss nichts gestopft werden und am Ende bleibt sogar noch Platz, um persönliche Gegenstände zu verstauen.
  • Das SUP-Set ist sehr benutzerfreundlich: Die Anleitung ist leicht verständlich und es sind nur wenige Schritte, bis das SUP "ready to go" ist.
  • Das SUP gleitet sehr schön und lange auf dem Wasser. So muss nicht bei jedem Paddelschlag die Seite gewechselt werden, wie ich es schon bei anderen SUPs erlebt habe. Ich selbst bin 1,65 m groß und empfand die Länge von 10'6'' und eine Breite von 32" für mich als perfekt.
  • Das SUP ist sehr stabil und mir fällt es hier besonders leicht, die Balance zu halten.
  • Das SUP besitzt ein Gepäcknetz, an dem ich eine Drybag mit meinen wichtigsten Gegenständen befestigen kann.

 

Hier geht's zum SUP Board von Firefly.

Elana mit eingepacktem Rucksack
Full Set
Auf dem Board

VORBEREITUNG FÜRS STAND UP PADDLING

SUP TRAINING: TRAINIERE CORE MUSKULATUR & BALANCE

 

Um das Beste aus deinem SUP-Erlebnis herauszuholen und länger Spaß auf dem Wasser zu haben, ist eine gewisse Vorbereitung ratsam. Das Gleichgewicht auf dem Wasser zu halten, erfordert ein wenig Übung. Es gibt einige Übungen, die dir helfen können, dein Gleichgewicht zu verbessern. Zum Beispiel kannst du Yoga-Posen wie den Baum oder den Krieger einüben, um deine Körperkontrolle und Balance zu schulen.

Eine spaßige Art, deine Balance zu verbessern, ist auch das Üben mit Balance Boards. SurferInnen verwenden diese gerne, um ihr Gleichgewicht auf dem Surfboard zu stärken. Gleichermaßen helfen sie zur Schulung der Balance auf dem SUP Board.

Darüber hinaus ist es ratsam, deine Kernmuskulatur zu stärken, da diese beim Stand Up Paddling stark beansprucht wird. Übungen wie Squats, Glute Bridge, Planks, Russian Twists und Beinheben können dabei helfen, die benötigten Muskelgruppen zu trainieren.

 

PACKLISTE: WAS BENÖTIGE ICH FÜR EINEN TAG AUF DEM SUP BOARD?

Auf deiner Packliste für einen Tag auf dem SUP sollten folgende Gegenstände nicht fehlen:

 

  • SUP Board inkl. Zubehör wie Paddel, Leash, Luftpumpe, Finne  (Beim Firefly iSUP 300 III im Set mit enthalten)
  • Sonnenschutz (Sonnencreme, Sonnenbrille, Cap oder Hut)
  • ggf. Schwimmweste
  • Wasser, Proviant
  • Wertgegenstände
  • evtl. Drybag, wenn du Gegenstände mit aufs SUP Board nehmen willst
  • Handtuch

 

WAS TRAGE ICH AUF DEM SUP BOARD?

In Bezug auf die Kleidung ist es wichtig, Klamotten zu tragen, die leicht trocknen und dich vor der Sonne schützen. Eine Boardshorts oder eine Badehose bzw. ein Bikini kombiniert mit einem UV-Schutz-Shirt sind eine gute Wahl. Ich habe bei meinem SUP Board Test atmungsaktive Sportklamotten angehabt, die ebenfalls schnell trocknen.

Für besseren Grip und Schutz beim Hinein- und Hinausgehen sorgen Badeschuhe.

Bei kälteren Temperaturen bietet sich das Tragen eines Neoprenanzugs an. Wie du den richtigen Neo findest, erfährst du hier.

Vergiss nicht, eine Kopfbedeckung und Sonnenbrille mit UV-Schutz anzuziehen.

SUP
auf den Knien

SUP: SO GEHT'S

SUP BOARD AUFPUMPEN & VORBEREITEN

Zunächst wird das SUP gemäß der jeweiligen Produktanleitung aufgepumpt. Lies diese vorab genau durch, denn für jedes SUP ergeben sich Unterschiede in der Vorgehensweise. Das Firefly iSUP 300 III wird bis 15 PSI aufgepumpt, im Anschluss werden Finne und Leash angebracht. Das Paddel kann bequem zusammengeklipst und auf die benötigte Höhe eingestellt werden. Die Höhe des SUP Paddels ergibt sich meist, indem du 20cm zu deiner Körpergröße addierst.

 

AB AUFS WASSER!

Nachdem du dein SUP Board vorbereitet und die richtige Ausrüstung ausgewählt hast, ist es Zeit, mit SUP, Paddel und Leash am Fuß ins Wasser zu gehen. Beim Stand Up Paddling ist die richtige Paddeltechnik entscheidend. Halte das Paddel mit beiden Händen und platziere die untere Hand auf dem Griff und die obere Hand auf dem Paddelschaft. Achte darauf, dass das Paddelblatt richtig ausgerichtet ist, damit du effizient vorankommst.

 

Beginne damit, dich auf dem Board hinzusetzen oder auf die Knie zu gehen, um dein Gleichgewicht zu finden. Wenn du dich sicher fühlst, kannst du aufstehen und mit dem Paddeln beginnen.

Halb im Wasser
in schräger Position
Sup
Selfie

Für EinsteigerInnen sind ruhige Gewässer ideal, um sich mit dem Paddeln und dem Gleichgewicht vertraut zu machen. Je mehr du paddelst, desto besser wirst du darin, Balance zu halten und ein Gefühl fürs SUP Board zu bekommen. Viel Erfolg!

 

Hier geht's zum FirelyiSUP 300 III

Siehe auch:

 

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