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Die Lunchbox: Der Alleskönner

Mit einer Lunchbox hast du deinen persönlichen Lieblingssnack immer dabei. Je nach Größe lassen sich in den stabilen Boxen sogar ganze Mahlzeiten transportieren. Das ist praktisch, wenn du einen Großteil des Tages nicht zu Hause verbringst. Sei es, weil du im Büro oder mit Freunden unterwegs bist oder weil du einen ausgiebigen Ausflug unternimmst. Und auch als Campingzubehör leisten Lunchboxen wertvolle Dienste. Beispielsweise, um Grundnahrungsmittel wie Reis, Nudeln oder Brot sicher und trocken zu transportieren. Aus dieser Vielseitigkeit ergeben sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Lunchboxen kannst du:

  • beim Sport, Wandern oder Camping
  • für deine Kinder im Kindergarten oder in der Schule
  • zur Mitnahme ins Büro

verwenden.

Das Beste: Modelle aus Edelstahl lassen sich als Auflauf- oder Kuchenform umfunktionieren. Vielleicht hast du sogar schon einmal selbst eine solche Lunchbox beim Camping als Ersatz für einen kleinen Topf genutzt?

Lunchboxen: Die Unterschiede

Die Begriffe „Brotbox" und „Lunchbox" werden häufig synonym verwendet. Das ist jedoch nicht ganz korrekt, denn bei einer Brotbox handelt es sich um ein undichtes Behältnis, in dem du tatsächlich nur Brot aufbewahren kannst. Lunchboxen hingegen sind in der Regel dicht und auf diese Weise auch zur Aufbewahrung von flüssigen Mahlzeiten geeignet.

Lunchboxen bestehen – je nach Modell – aus unterschiedlichen Materialien. Modelle aus Plastik sind vergleichsweise leicht und robust. Du verwendest sie, wenn du deine Box beispielsweise im Rucksack über eine lange Strecke transportieren möchtest. Auch für Kinder sind Lunchboxen aus Plastik eine ideale Wahl.

Nachhaltige Lunchboxen aus Edelstahl sind eine wertige Alternative. Das Material ist ähnlich robust wie Plastik und trotz seines geringfügig höheren Gewichts leicht zu transportieren. Außerdem sind sie garantiert frei von Weichmachern und sogar spülmaschinenfest.

Ebenfalls nachhaltig sind Lunchboxen aus Glas. Sie sind jedoch vergleichsweise schwer und können leichter kaputt gehen. Sie gelten daher als „Lunchboxen für Erwachsene". Glasmodelle haben auch Vorteile. Darin angerichtete Mahlzeiten sehen äußerst appetitlich aus, weswegen sich diese Modelle auch zum Servieren (z.B. beim Campen) eignen. Glas nimmt keine Gerüche oder Geschmäcker an. Ein Pluspunkt, wenn du häufig stark gewürzte Speisen transportierst.

Diese Ausstattung sollte deine Lunchbox haben

Klein oder groß? Auslaufsicher oder nicht? Überlege dir vor dem Kauf, wofür du deine Lunchbox verwenden möchtest. Je mehr Inhalt du transportieren möchtest, desto größer sollte sie sein. Modelle mit einem Fassungsvermögen von 500 ml eignen sich vorwiegend für kleine Mahlzeiten, beispielsweise einen Joghurt mit Haferflocken oder Müsli. Möchtest du eine ganze Mahlzeit aufbewahren, bist du mit einer Lunchbox ab 1 Liter Fassungsvermögen flexibel. Hier passen nicht nur ein Stück Fleisch, sondern auch Beilagen und – bei auslaufsicheren Varianten – die dazugehörige Sauce hinein. Tipp: Viele Modelle sind mit getrennten Fächern ausgestattet, sodass du Essen und Sauce getrennt voneinander transportieren kannst.

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