Ein grünes Bouldershirt mit buntem Fantasieaufdruck in der Nahaufnahme.

Bouldershirt – funktioniert in jeder Lage

Klettershirts

Das Bouldershirt: funktional und atmungsaktiv

Am besten wärmend und kühlend zugleich, ohne zu verrutschen, aber auch nicht eng wie eine zweite Haut: Dein Bouldershirt sollte einiges draufhaben!

Neben einem lässigen Look, optimaler Passgenauigkeit und hohem Tragekomfort spielt beim Bouldershirt das verarbeitete Material eine ebenso große Rolle wie bei der Kletterhose. Dementsprechend sollte der verwendete Stoff möglichst flexible sowie atmungsaktive Eigenschaften aufweisen. Denn nichts ist beim Bouldern unangenehmer als ein Klettershirt, das sich mit Feuchtigkeit vollsaugt und nur langsam bis gar nicht trocknet.

Luftikus mit gutem Feuchtigkeitsmanagement

Baumwolle trägt sich zwar angenehmer auf der Haut, transportiert jedoch deutlich schlechter den Schweiß vom Körper weg. Leichte High-Tech- bzw. Funktionsstoffe oder Merinowolle sorgen hingegen selbst bei schweißtreibenden Trainingseinheiten jederzeit für einen optimalen Klimakomfort. Manche Bouldershirts sind darüber hinaus mit geruchshemmenden Technologien ausgestattet, damit niemand in deiner Nähe die Nase rümpfen muss.

Und unabhängig davon, ob du nun draußen am Fels oder in der Kletterhalle unterwegs bist, sollte das Material engmaschig verarbeitet sein, damit es im direkten Kontakt mit schroffen Oberflächen nicht sofort reißt oder Fäden zieht.

Welche Shirts sieht man momentan in Boulderhallen und an Felsblöcken?

Bouldershirts haben einerseits Outdoormarken wie Millet, Marmot, Mammut, Salewa, Patagonia, Mountain Hardwear, adidas und co. im Sortiment. Zusätzlich bieten aufs Klettern spezialisierte Marken wie Rocxygen, Chillaz, E9, Red Chilli oder prAna Oberbekleidung für Felsensportler an.

Bouldershirts für Herren sind oft bedruckt, z.B. mit stilisierten Bergpanoramen. Oder mit witzigen Sprüchen zum Boulderlifestyle: „keep calm and keep climbing“ und „you are what you climb“ von Rocxygen, „climb clean“ von Patagonia oder „gravity fighting“, „boulder addiction“ und „king of the rocks“ von Millet etwa.