Wie der Sport mein Mindset verändert hat

Man ist nicht nur Athlet, man ist nicht nur Sportler. Hinter jedem steckt eine einzigartige Persönlichkeit mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Elena aka @trainhard_eatwell gibt euch Einblicke in ihren persönlichen Alltag.
Elena aka trainhard_eatwell

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Reebok und @trainhard_eatwell entstanden.

Mein sportlicher Weg

Teamsport war immer mein Ding. Mit 12 Jahren habe ich angefangen, in meiner alten Heimat am Bodensee in einer Fußball-Mädchenmannschaft mitzuspielen. Am Anfang fiel es mir etwas schwer, in die Gruppe reinzukommen, aber mit jedem Training wuchs meine Begeisterung. Techniktraining, Lauftraining und Spiele waren mehrmals die Woche angesagt. Tolle Jahre vergingen und dann war es 2012 soweit: Das Abi war geschafft und die Zusage zum Bachelor-Studium in Stuttgart im Briefkasten. Also hieß es Abschied nehmen vom Fußball und der alten Mannschaft.

Erst war ich fest entschlossen, mir in Stuttgart eine neue Mannschaft zu suchen. Ohne eigenes Auto hat sich das allerdings als unmöglich erwiesen. Und nun stand ich da, gewohnt dreimal die Woche Sport zu machen, alleine in Stuttgart. Mein erster Anlaufpunkt: Das Fitnessstudio. Im Nachhinein betrachtet eine der besten Entscheidungen auf meinem sportlichen Lebensweg. Ich habe das Krafttraining lieben gelernt, bin immer öfter ins Studio gegangen, bin darin aufgeblüht und habe mich wiedergefunden.

Den Kopf ausschalten, die Gedanken des Alltags wegschieben und alle Konzentration und Kraft auf die Übungen legen.

Es ist für mich einfach etwas Schönes, mir zwei Stunden Zeit nur für mich selbst zu nehmen und zu trainieren. Den Kopf ausschalten, die Gedanken des Alltags wegschieben und alle Konzentration und Kraft auf die Übungen legen. Man merkt beim Krafttraining, wenn man regelmäßig geht, auch schnelle Fortschritte, lernt neue Übungen kennen und verbessert die Ausführung. Da geht es nicht stumpf darum, möglichst hohe Gewichte durch die Gegend zu werfen, sondern um das ganzheitliche Körpergefühl, das man dadurch erlernt. Ganz unabhängig von Gewichten! Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht gehört da nämlich auch dazu.  Man lernt die Stärken und Schwächen des Körpers kennen und versucht, an ihnen zu arbeiten.

Paula und Elena aka laufvernarrt und trainhard_eatwell

Wie gestalte ich eine Trainingseinheit?

Egal welche Muskelgruppe ich bei einem Training trainiere, der grundsätzliche Aufbau ist bei mir bei jeder Trainingseinheit gleich. Und zwar beginne ich mit einer 10-15 minütigen Aufwärmrunde auf einem Cardiogerät. Das kann sowohl das Laufband, der Stepper oder der Crosstrainer sein. Wichtig ist hier, dass man noch nicht Vollgas gibt, da ihr die Kraft noch für das Krafttraining an sich braucht.

Danach kann es weiter gehen mit dem Haupttraining. Ich suche mir für jedes Training circa sechs Übungen aus, die ich machen möchte.  Bei einem Ganzkörpertraining ist das z.B. eine Übung für den Po, eine für die Oberschenkelvorderseite, eine für den Rücken, eine für die Brust, Trizeps und auch eine für die Schultern. Jede Übung führe ich drei- bis viermal bei einer Wiederholungszahl von acht bis zwölf Wiederholungen (dem Bereich der Hypertrophie) aus. Die Satzpause kann man ganz individuell anpassen, zwischen 20 Sekunden und einer Minute.

Am Ende des Trainings gibt es noch eine fünf bis zehnminütige Mobility Session. Ich arbeite an meiner Beweglichkeit, dehne mich aktiv, übe Kopfstand oder Brücke. Das ist für mich dann immer ein perfekter Abschluss des Trainings.

Paula, Elena und Caro für Reebok

Morgens in der Uni, abends beim Sport

Genau diese Erfahrungen aus dem Krafttraining haben auch Auswirkungen auf meinen Alltag. Ich bin viel selbstbewusster geworden, da die Fortschritte im Training sich allgemein auf mein Mindset ausgewirkt haben. Ich habe gemerkt, dass ich viele Veränderungen selbst in der Hand habe und ich etwas erreichen kann. Ich gehe durch den Sport einfach mit einem positiveren Grundgefühl in den Alltag und nutze ihn, um abzuschalten.

Momentan bin ich in den letzten Zügen meines Management Masters an der Universität Hohenheim und gebe alles, um auch in diesem Bereich gut zu sein. In den Klausurenphasen ist es keine Seltenheit, wenn man mich einige Tage nicht vom Schreibtisch wegbekommt und die größte Herausforderung, die Masterthesis, steht mir direkt bevor. Zusammen mit dem Krafttraining als Ausgleich bin ich bereit, diese Hürde zu bewältigen. Wenn die meisten meinen Studiengang hören, sind sie überrascht und hätten erwartet, dass ich etwas mit Medien oder Sport studiere. Aber nein, es gibt noch ganz andere Facetten von mir, die man nicht auf den ersten Blick erkennt.

Genau darum geht es auch bei der neuen Frauenkollektion Meet You There von Reebok – um die Vielseitigkeit und Diversität junger Frauen. Jeder von uns hat eine ganz eigene, individuelle Geschichte und zeigt unterschiedliche Facetten in allen Lebensbereichen.

Die Meet You There Kollektion

An der neuen Kollektion gefällt mir am besten, dass sie so vielseitig einsetzbar ist. Zum einen sind die Sachen perfekt für den Sport, da sie funktionell und bequem sind. Zum anderen sind sie auch für den Alltag geeignet, wenn ich mich mit Freundinnen zum Frühstück treffe oder zu einer Vorlesung in die Uni gehe. Der perfekte Mix aus Sport und Fashion.

Elenas Lieblingsteil der Meet You There Kollektion
Reebok Hoodie Meet You There
Reebok Tights Meet You There Kollektion
Reebok Bra Meet You There Kollektion

Mein Lieblingsteil aus der Kollektion ist defintiv der schwarze Hoodie. Kombiniert mit einer schwarzen Leggings und weißen Sneakern für den Alltag in der Uni oder gemütlich in einem Café. Oder mit einer bunten Tight und Sportschuhen für das Krafttraining im Gym. Er passt einfach immer!

Elenas Geheimtipp in Stuttgart

Als Stuttgarterin habe ich euch jetzt noch zwei Geheimtipps, wenn ihr auf einem kleinen Städtetrip in Stuttgart seid:

Das Café The Gardeners Nosh ist mein Favorit zum Frühstücken. Super leckeres und außergewöhnliches Essen und eine tolle Atmosphäre! Und bei L’Artista Pizza in Stuttgart Plieningen solltet ihr für die beste Pizza Stuttgarts vorbei schauen.

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