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Daunenjacken Allrounder: die Mammut Meron Light im Weltreise-Test

Als Autor Paddy nach einer Daunenjacke für seine 15.000 km lange Rad-Weltreise suchte, war klar: die Standards mussten hoch sein. Denn bestenfalls sollte sie unterschiedlichen Jahreszeiten, Höhen und Tiefen, und sogar diversen Klimazonen standhalten. Zusätzlich musste sie auch noch gut zu verstauen, leicht und atmungsaktiv sein. Warum seine Wahl schließlich auf die Mammut Meron Light gefallen ist, was er mit ihr erlebt hat und wie sie sich auf den bisherigen 6000 km geschlagen hat, erfährst du hier.

AM 29.09.2021

Autor Paddy auf Bergbesteigung mit der Mammut Daunenjacke
Autor Paddy auf Kasbek-Besteigung mit Mammut-Daunenjacke

Erstmal von Anfang an... warum genau die Mammut Meron Light?

Eine passende Jacke für eine Fahrradreise oder für ein Bikepacking Abenteuer zu finden kann eine schwierige Angelegenheit sein. Aber, wie bei so vielen Dingen im Leben, gilt: wer im Vorfeld mehr Zeit mit der Recherche verbringt, der hat im Nachgang auch mehr Vergnügen damit. Dazu solltest du dir zunächst einmal Gedanken machen, für welchen Zweck du die Daunenjacke benutzen möchtest und welche Eigenschaften dir am wichtigsten sind.

Aufgrund der vielen Klimazonen, die wir auf unserer Radreise durchqueren, haben wir uns bewusst gegen eine mehrlagige Hardshelljacke entschieden. Zu unflexibel wären wir damit im Sommer. Daher kam das Zwiebelprinzip zum Einsatz, mit dem wir für unseren Zweck besser aufgestellt sind. Eine dünne Hardshelljacke mit Gore Membran hatten wir uns bereits zugelegt. Diese hält uns selbst bei Dauerregen trocken und schützt unsere Haut im Sommer zudem vor Sonneneinstrahlung. Für kalte Tage sollte jetzt noch eine warme, leichte und atmungsaktive Daunenjacke mit kleinem Packmaß her, die wir unter der Hardshelljacke oder aber auch solo tragen können.

Nachdem wir nun genau wussten, wonach wir suchten, konnten wir loslegen: Stundenlang durchforsteten wir das Internet und verglichen Gewichtsangaben sowie Artikelbeschreibungen. Schlussendlich ist unsere Entscheidung dann auf die Meron Light Daunenjacke von Mammut gefallen. 

Mammut Meron Light Daunenjacke im Test
Autor Paddy beim Testen der Mammut Meron Light

Die Mammut Meron Light auf einen Blick

Die mit Gänsedaunen gefüllte Mammut Meron Light Daunenjacke bringt alles mit was man für ein Bikepack-, Backpack-, oder Outdoor Abenteuer braucht:


1. Sie ist mollig warm und lässt sich auch super unter einer Hardshelljacke tragen. Dadurch sind wir für alle Wetterlagen und Jahreszeiten gerüstet.


2. Sie ist ein toller Allrounder und man kann sie an sehr kalten Tagen sogar zum Schlafen im Zelt verwenden. Sie macht aber nicht nur beim Outdoorsport eine gute Figur, man kann sie auch super im Alltag tragen. 


3. Sie ist ultraleicht (260g) und lässt sich so energiesparend transportieren. Perfekt für alle, die mehr Spaß an einer Tour haben wollen! 


4. Sie ist aufgrund ihrer Materialzusammsetzung stark komprimierbar und benötigt in der Fahrradtasche oder im Rucksack nur wenig Platz. 


5. Das Material aus Ripstop-Nylon ist wasserabweisend und lässt sich super angenehm tragen. 


6. Bei schweißtreibenden Aktivitäten transportiert sie die Feuchtigkeit nach außen. 


7. Durch den elastischen Saum hat sie eine tolle Passform und sorgt für viel Bewegungsfreiheit.


8. Sie besticht durch eine hohe Qualität. Trotz ihrer Leichtigkeit ist sie sehr robust und daher auch sehr langlebig. 

 

Tipp: Die Jacken gibt es bei hochwertigen Herstellern oftmals mit und ohne Kapuze. Ein Kompromiss sind auch Modelle mit abnehmbarer Kapuze. Wir haben uns bewusst gegen eine Kapuze entschieden, da unsere Hardshelljacke bereits eine hat. Die Jacke ist dadurch nochmal etwas leichter. Perfekt für Leute, die auf jedes Gramm achten 🙃

Die Jacke auf 6000km Radreise und 5000er Besteigung in Georgien...

Bisher sind wir über 6000km mit dem Fahrrad gekommen. Unsere Reise hat uns über Höhen und Tiefen, durch verschiedene Klimazonen und Jahreszeiten bis nach Georgien geführt. Dabei kommen uns immer wieder die verschiedenen Eigenschaften der Mammut Daunenjacke zu Gute – nicht zuletzt das leichte Gewicht, die Komprimierbarkeit und natürlich auch ihre Atmungsaktivität. Und auch bei Besteigung des über 5000m hohen Kasbeks in Georgien war sie unser treuer Begleiter; zuerst solo, als es dann weiter nach oben ging im Zwiebellook. 

Mammut Meron Light Daunenjacke im Test
Autor Paddy auf Besteigung des dritthöchsten Berges Georgiens

Fazit zur Mammut Meron Light

Nach über 6.000 km auf dem Rad können wir sagen, dass wir die richtige Wahl getroffen haben. Die Mammut Meron Light bringt alles mit was wir brauchen und ist dazu sogar noch absolut alltagstauglich - wir sind super zufrieden!

Die Jacke findest du in verschiedenen Farben bei uns im Shop - die Version für Herren hier und die Damenausführung hier.

HOME FOR KOALAS: 15.000 KM RAD-WELTREISE MIT SINN

Im Frühjahr hat Autor Paddy mit seiner Freundin Sophia das Projekt „Home for Koalas“ ins Leben gerufen. Als passionierte Tierschützer planen sie, die Aufforstung der Lebensräume der Koalas zu unterstützen. Das Ziel: 15.000 km von München nach Singapur radeln, um Spenden zu sammeln und so 15.000 Bäume zu pflanzen. Ihre Reise hat sie bereits über 6000km nach Georgien geführt, wo sie sich aktuell aufhalten, um Hochtouren durchzuführen und das Land zu entdecken. Hier im SportScheck Blog haben sie schon über ihren neuen Alltag berichtet, sowie immer mal wieder Fahrrad und Outdoorausrüstung getestet – so wie die Roeckl Fahrradhanschuhe ITON & MORI, den Fahrradcomputer Edge 1030, die Sportuhr Fenix 6s Pro Solar von Garmin sowie die Thermarest NeoAir XLite Isomatte...

Autor Paddy mit Mammut Daunenjacke

...und unser Abenteuer steckt noch in vollen Zügen. Also, bleib dran und bald hörst du schon wieder neue Weltreise-Stories von uns!


Liebe Grüße vom Koala-Team,

Patrick & Sophia

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Du willst mehr über HOME FOR KOALAS erfahren und live Patrick und Sophias Abenteuer miterleben? Dann kannst du hier im SportScheck Blog oder auch auf Instagram ihre Reise mitverfolgen - stay tuned for more!

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