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Urlaub in Deutschland: ab an die OstSee!

Du sehnst dich nach Urlaubsabenteuern, Erholung und einer Meeresbrise, die die Sorgen aus 2020 wegwehen lässt? Verreisen ist in absehbarer Zeit aber nicht möglich? Für Fernreisen mag das richtig sein – Sehenswertes gibt es aber auch hierzulande! An der Ostsee in Schleswig-Holstein beispielsweise.

AM 08.12.2020

Paar an der Ostsee
© www.ostsee-schleswig-holstein.de / Oliver Franke

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Ostsee Schleswig-Holstein entstanden.

Urlaub im eigenen Land ist so beliebt wie nie – und das nicht nur aufgrund der pandemiebedingten Reisebeschränkungen oder einer niedrigeren CO2-Bilanz. Atemberaubende und abwechslungsreiche Landstriche gibt es auch in unseren Breiten. Sehnst du dich auch so sehr nach einem Urlaub am Meer wie wir? Entdecke mit uns die Ostsee Schleswig-Holstein! 5 Gründe, warum es uns 2021 an die Ostsee zieht.

1. Radtouren mit Meerblick

Die gesamte Region zwischen Glücksburg und Travemünde auf zwei Rädern erkunden: Auf unterschiedlichen Rundtouren, fast immer mit Wasser im Blick, entdecken Fahrradfahrer die unterschiedlichen Facetten der Ostseeküste Schleswig-Holsteins sowie der Holsteinischen Schweiz. Wenn du gerne länger unterwegs bist, kannst du auf dem rund 430 Kilometer langen Ostseeküstenradweg von der dänischen Grenze bis nach Lübeck fahren, teilweise am Strand entlang, an Seen vorbei, durch Felder, Wälder und malerische Orte. 

Radfahren an der Ostsee
© www.ostsee-schleswig-holstein.de / Oliver Franke

2. Stand Up Paddling Paradies

Die Ostsee lässt sich auf eine der schönsten Art und Weisen vom Wasser aus erleben: Die Region ist ein regelrechtes Stand Up Paddling Paradies. Ganz gleich, ob auf dem Meer oder auf einem der vielen Seen der Holsteinischen Schweiz – das Gefühl, mit einfachen Paddelschlägen über das Wasser zu gleiten, ist einfach schön. Und das Beste daran: Jeder kann es schnell lernen. Hinauf auf das Brett, erst im Knien, dann im Stehen und die Tour kann beginnen!

SUP an der Ostsee
© www.ostsee-schleswig-holstein.de / Oliver Franke

Alles, was du zum Stand Up Paddling brauchst, findest du hier.

3. Eine Nacht im Strandkorb verbringen

Strandurlaub an der Ostsee wird häufig unterschätzt. Insgesamt erstrecken sich auf fast 400 Kilometern Küste etwa 80 Strände. Ein absolutes Highlight: Rund 30 Schlafstrandkörbe ermöglichen sogar eine Nacht am Meer unterm Sternenhimmel. In diesen besonderen Schlafstätten können zwei Erwachsene auf etwa 1,40 Meter mal 2,30 Metern kuscheln. Ein Verdeck mit Bullauge schützt vor Tau oder nächtlichem Regen und ein dickes Seil sorgt für die perfekte Drehung zur Sonne. Die Schlafstrandkörbe stehen ab Mai wieder am Strand.

Schlafstrandkörbe Ostsee
© www.ostsee-schleswig-holstein.de / Oliver Franke

4. Auf dem Wasser spazieren

Wo im Sommer Trubel herrscht, Boote anlegen und Musik ertönt, schlagen in der kühleren Jahreszeit die Wellen hoch, der Wind pustet und das Wasser rauscht – das sind die Seebrücken im Winter. Wer einmal „auf dem Wasser“ spazieren gehen möchte, der Natur ganz nah sein und das Wetter hautnah erleben will, sollte auch bei ungemütlicheren Temperaturen einen kleinen Ausflug auf die bis zu etwa 400 Meter langen Bauwerke machen. Sie sind Wahrzeichen mit grandioser Aussicht. Was früher „nur“ ein schnöder Steg war, ist heute oftmals eine „Erlebnis-Seebrücke“. Hängematten laden zu einem kleinen Schläfchen in der Wintersonne ein und mancherorts begegnen Urlauber frisch gebackenen Hochzeitspaaren, die sich hier „auf“ dem Meer das Jawort gegeben haben.

Seebrücke Ostsee
© www.ostsee-schleswig-holstein.de / Oliver Franke

5. Untypischer Winterurlaub

Im Sommer ans Meer, im Winter in die Berge? Nicht nur in Zeiten wie diesen kann man das ruhig einmal auf den Kopf stellen. Wer die Ostsee Schleswig-Holstein von einer anderen Seite erleben möchte, kommt in den winterlichen Monaten. Dann erscheinen die Strände viel weiter und länger, die Wellen rauschen lauter und die Cafés und Restaurants wirken noch gemütlicher. Die „winterschöne“ Zeit ist ideal zum Durchpusten lassen und Entspannen. Zum Beispiel bei einer Fackelwanderung am Strand und anschließendem Aufwärmen in entspannter Atmosphäre.


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Für meinen Hike- und Roadtrip muss ich mich aber auch unbedingt platzmäßig auf das Wesentliche beschränken. Packen und Einkleiden nach dem vielfach bewährten Zwiebel-Prinzip ist also selbstverständlich. Der 3rd-Layer, also die äußerste Bekleidungsschicht, soll möglichst leicht und zugleich robust sein, um Wind und Regen in allen Lagen zu trotzen. Leider geht geringes Gewicht eigentlich fast immer zu Lasten der Strapazierfähigkeit. Denn natürlich darf die Außenhaut auch nicht gleich Schaden nehmen, wenn man mal an dem ein oder anderen scharfkantigen Felsen entlang schrammt.