#49 REEBOK HEXAWARM SHIRT

Das Reebook Hexawarm Shirt im Test.
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Ich komme gerade vom Laufen zurück und stelle drei Dinge fest. Erstens: Es ist minus ein Grad. Zweitens: Es sind verflucht viele Läufer unterwegs. Drittens: Ich fühl mich wahnsinnig gut. Ich kombiniere: Wenn es richtig kalt ist, fühlt man sich nach dem Laufen noch besser als bei warmen Temperaturen, was offensichtlich bereits ziemlich viele Leute erkannt haben. Außerdem habe ich erfahren, dass die ganzen Radsportler im Winter gerne mal auf Laufen ausweichen. Wer es nicht glaubt (und sehr viel Zeit hat) darf gerne mal von November bis April die Strava Lauf- und Radfahraktivitäten zählen und vergleichen. Aber Laufen im Winter hat halt einfach was. Ich persönlich - und das werden meine Kollegen jetzt nicht glauben, da ich ein notorischer Fensterschließer und Heinzungaufmaximumaufdreher bin, weil ich immer friere – komme beim Laufen mit kalten Temperaturen besser klar als mit sehr warmen. Denn wenn mir so richtig heiß ist, kann ich zwar maximal wenig anziehen, aber irgendwann komme ich in Sachen Kühlung nicht mehr weiter. Wenn mir hingegen kalt ist, kann ich ganz viel machen. Durch die Bewegung wird mir warm und vor allem kann ich mich mit dem richtigen Equipment ausstatten!

Wie zum Beispiel mit dem Hexawarm Langarmshirt von Reebok. Das Teil ist genau für die kälteren Temperaturen entwickelt und hat ein paar clevere Features: Eine mit Fleece in hexagonaler Form gefütterte Innenseite (daher der Name), feuchtigkeitsregulierende SpeedWick-Technologie und eine sehr Daft Punkige Kapuze (ohne Visier, aber mit Atemmaske). Insgesamt ist der Look des Shirts gleichermaßen futuristisch und fashionable. Und es kann zwischen einer weißen und schwarzen Version gewählt werden - je nachdem ob man die anderen Läufer lieber im Stormtrooper oder Darth Vader Style überholen möchte. Funktioniert beides fantastisch!

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