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Crashpads für grenzenloses Vergnügen

Die unverzichtbaren Crashpads sind für jeden Boulderer ein wahres Must-have. Die Kaufentscheidung wird von dem zukünftigen Einsatzbereich beeinflusst. Suchst du nach einer Variante, die dir beim Starten eine weiche Grundlage schafft, solltest du dir ein Sitpad zulegen. Diese Modelle eignen sich gut, um größere Matten & Matratzen zu unterstützen, sind aber eindeutig kein Ersatz. Boulderst du auf niedriger Höhe, genügt meist ein Taco. Diese Variante ist klein und fängt Stürze aus geringer Höhe auf relativ kleinem Raum ab. Der Vorteil liegt darin, dass die Matten keinen Falz haben, der zu unangenehmen Aufkommen führen kann und versprechen deshalb eine gleichmäßige Dämpfung. Besonders Felsfreunde, die gerne in Gruppen mit mehreren Matten bouldern, lieben Tacos. Die meist verbreitetste Form sind jedoch die Burritos. Die klappbaren Matten bieten dir eine breite Fläche an und aufgrund der Dicke eine besonders gute Dämpfung. Diese Form ist im Idealfall ausgebreitet gelagert, da sich der Knick sonst verstärkt und zu einer fehlenden Verteilung des Schaumstoffes führt. Das wiederum sorgt dafür, dass die vollständige Dämpfung nicht an allen Stellen der Matte gegeben ist.

Pluspunkte beim Crashpad: Darauf solltest du achten

Da Boulderspots nicht immer an der Straße liegen, besitzen Crashpads wichtige Features. Beim Kauf der Ausrüstung sind diese zu beachten. Gepolsterte Schultergurte erleichtern einen langen Zustieg deutlich und verteilen das Gewicht auf deinem Rücken, welches sich in der Regel von 800 Gramm bis zu knapp 10 Kilo erstreckt. Für besonderen Komfort sorgen zusätzliche Hüftgurte. Diverse Tragegriffe erleichtern das Positionieren am Spot, denn so greift jeder Sportler an verschiedenen Ecken zu. Mit Klettanbringungen an den Seiten lässt sich deine Matte mit der deines Partners verbinden und für optimalen Schutz im Falle eines Sturzes sorgen. Mit abgeschrägtem Untergrund und verstärkten Kanten passen sich die Pads an die Gegebenheiten des Bodens an und legen sich optimal um Wurzeln herum.

So sind Crashpads aufgebaut

Die lebensrettenden Unterlagen sind aus verschiedenen Formen des Schaumstoffs hergestellt. Je nach Modell sind mehrere Schichten aufeinander gelegt, so dass die Matten mindestens 10 cm hoch sind. Sitpads bestehen aus hochwertigem PE-Schaum, während größere und dickere Modelle aus drei Schaumstoffschichten produziert sind, um die Dämpfung möglichst optimal zu gestalten. Je dicker die Schichten und Schaumstoffhärten sind, desto höher ist der Aufprallschutz. Auf der Oberseite befindet sich meist ein hochdichter PU-Schaumstoff, während auf der Unterseite PU-beschichtete und partiell angebrachte Polyesterstellen gegen einen Abrieb angebracht sind. Alle Crashpads sind also in der Regel mit widerstandsfähigem und wasserabweisendem Nylon überzogen, um dir eine möglichst lange Freude zu bereiten.