Snowboard
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Snowboards in hoher Qualität und mit tollen Designs


Wenn du gerne das ganze Jahr über sportlich aktiv und stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen bist, sind Wintersportarten wie Skifahren oder Snowboarden genau das Richtige für dich. Diese Sportarten beanspruchen deinen gesamten Körper und testen auch deine inneren Grenzen aus. Daher sind sie nicht nur ideal, um den Körper zu trainieren, sondern auch um den Charakter zu stärken.


Zum Snowboarden und Skifahren brauchst du in jedem Fall die richtige Ausrüstung. Deshalb findest du hier bei SportScheck neben einer großen Auswahl an warmer und sportlicher Kleidung auch hochwertige Snowboards, die dich mit ihrer Qualität und ihren Designs überzeugen werden. Die von uns angebotenen Snowboards lassen sich sehr geschmeidig und sicher fahren. Sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Snowboarder finden bei SportScheck ihr ideales Board.


Schicke Snowboards in ausgefallenen Designs


In unserem Shop findest du Snowboards, die nicht nur funktionelle Sportgeräte sind: Durch ihre stylischen und auffälligen Designs sind die Snowboards von SportScheck ein cooles Modeaccessoire, das dich zum Hingucker auf der Piste macht. Wir bieten dir eine große Auswahl an Snowboards in vielen unterschiedlichen Designs an. Sowohl Frauen als auch Männer oder Kinder mit unterschiedlichen Geschmäckern werden bei uns fündig. Ob ein lässiges Board in dunklen Tönen, ein Snowboard mit einem bunten und kreativen Muster oder ein Board mit einem sehr verspieltem Design – die Snowboards aus unserem Onlineshop haben stets einzigartig schöne Designs und unterschiedliche Stile, die dafür sorgen, dass du bei uns das perfekte Snowboard für dich findest.


Sicher fahren mit unseren Boards


Ein schönes Design und ein cooler Style sind aber nicht die wichtigsten Eigenschaften eines guten Snowboards. Viel wichtiger sind eine hochwertige Verarbeitung, Stabilität beim Fahren und eine gute Kontrollierbarkeit. Die von SportScheck angebotenen Boards erfüllen auch diese Erwartungen mit Bravour. Snowboarder mit unterschiedlichen Kenntnissen, Erfahrungen und Fahrweisen benötigen Boards mit unterschiedlichen Eigenschaften. Während ein Anfänger ein Board benötigt, das sich besonders einfach kontrollieren lässt, benötigen Freestyle-Boarder Snowboards, die leicht, zuverlässig und stabil sind – und mit denen sich sehr schnelle Bewegungen ausführen lassen. Bei unseren Snowboards erlebst du ein geschmeidiges und stabiles Fahrgefühl sowie die volle Kontrolle über dein Board. Durch die hochwertige Verarbeitung, die zur Langlebigkeit der Snowboards beiträgt, sowie die schönen Designs ist ein Snowboard von SportScheck eine tolle Anschaffung. Bist du gerne sportlich aktiv und liebst Herausforderungen? Dann wähle dir jetzt aus unserer großen Auswahl dein Snowboard!


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Snowboards (112 Artikel)

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Snowboards kaufen - und ab auf die Piste!

Das richtige Snowboard für dich!


Snowboarden hat sich in den 70er Jahren entwickelt und ist damit ein recht junger Sport. Die verschiedenen Boards haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt, deshalb geben wir dir hier einen Überblick über die wichtigsten Komponenten beim Snowboard-Kauf.


Welcher Snowboard-Typ bist du?


SportScheck:/Grafiken/PüsTextSnowboard2.jpg

Welches Snowboard zu dir passt, ist von einigen Faktoren abhängig. Hier eine kleine Auflistung:

  • Wo möchtest du das Brett nutzen? Piste, Powder, Jib oder Park?
  • Deine Größe und Gewicht sind entscheidend für die Länge
  • Welche Schuhgröße hast du - Wide oder normal?

Je nachdem, was du am liebsten am Berg machst, wählst du dein Brett aus. Hier sind einige Snowboard-Arten mit dem entsprechenden Einsatzgebiet aufgelistet. Viele Modelle sind auch hybrid und können für unterschiedliche Disziplinen genutzt werden.


All-Mountain Snowboards: Boards für die Piste und mehr


All-Mountain Snowboards sind die Allrounder unter den Boards: Vielseitig einsetzbar auf der Piste und im Park und damit prima für Anfänger geeignet. Allerdings ohne Spezialisierung. Zum Carven und für Spaß beim Ziehen der Kurven sind diese Bretter genial. Viele All-Mountain Boards zeichnen sich dank Camber-Vorspannung durch einen guten Kantenhalt auf der Piste aus.


Zu unseren All-Mountain Boards

Freeride Snowboards


Powderboards sorgen für Float im Tiefschnee. Hier ist es wichtig, dass das Brett ein gewisses Volumen und einen Shape hat, die es über dem weißen Gold schweben lassen. Außerdem sind die Bretter oft tapered, die Füße also ein wenig nach hinten versetzt, damit die Nose noch mehr an die Oberfläche schwimmt.


Zu unseren Freeride Boards

Freestyle Snowboards: Jib- und Park-Boards


Zu den Freestyle Snowboards zählen Jib- und Park-Boards. Diese sind von der Konstruktion her ähnlich. Bei der Auswahl geht es auch hier wieder um deine Vorlieben. Freestyle-Snowboards sind meist weicher und du kannst zwischen Brettern wählen, die gut für Sprünge sind und Boards die besser auf Obstacles und zum Jibben auf der Piste genutzt werden können.


Zu unseren Freestyle Boards

Snowboards für Anfänger


Bist du Anfänger? Dann solltest du zu Allmountain Boards greifen, da sie es dir leichter machen, das Snowboarden zu lernen und du mit ihnen viele Bereiche abdecken kannst.


Anfänger greifen grundsätzlich zu relativ kurzen Boards, die Fehler verzeihen. Das sind meist weichere Boards, was dazu führt, dass man nicht so schnell verkanten kann. Außerdem sind die Snowboards leicht und gut drehbar, was den Start in die Welt der Bretter erleichtert. All-Mountain-Snowboards sind für Anfänger eine gute Wahl, weil sie dem Rider ein breites Spektrum an Optionen bieten. Wenn du dir unter den Boards ein kurzes und leichtes Brett aussuchst, bist du gut beraten.

 

Welche Snowboard-Marke ist die richtige für mich?


Jede Marke hat in der Regel ein großes Angebot mit allen Boardformen und -typen. Jetzt kommt es drauf an, was du sympathisch findest. Greifst du zu einer der altbewährten Marken wie Burton, Ride oder Nitro? Oder wählst du eine Marke, die ihren Ursprung im Skisport hat und daher ihr know-how zieht, wie zum Beispiel Salomon Snowboards? Oder greifst du zu einer jungen Brand, die durch innovative Snowboard-Designs besticht, wie zum Beispiel Bataleon? Zusätzliche Infos kannst du dir bei Testberichten einholen.


Wie ist mein Snowboard aufgebaut?

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Snowboards werden für unterschiedliche Zwecke gefertigt. Jedes Brett hat dadurch seine eigenen Stärken. Dafür verantwortlich sind hauptsächlich der Snowboard-Shape, der Kern, der Flex und der Stance.


Snowboard Shape


Der Snowboard Shape ist eigentlich die Form des Bretts. Je nach Bauart kann es hier Unterschiede geben. Besonders auffällig sind Raceboards und Powder-Bretter. Für Powder Boards ist der Shape existenziell, um den Float auf dem Schnee sicherzustellen. Darum ist die Nose oft lang und breit.

Raceboards sind darauf ausgelegt, möglichst viel Kante auf den Schnee zu bringen. Deshalb sind sie oft lang und sehr schmal, da der Wechsel von der Frontside- auf die Backsidekante dadurch kürzer wird und man den Kantenwechsel schneller ausführen kann.


Die meisten Allmountain-Snowboards und Freeride-Boards sehen ähnlich aus und haben die gewohnte Form mit zwei runden Enden, die etwas breiter sind als die Mitte des Bretts, damit sich das Board wie der Carving-Ski in der Mitte durchbiegt und einen engeren Kurvenradius kreiert. Das ist auch der Radius, der bei jedem Board angegeben wird. Der Radius eines Snowboards liegt bei ca. 7-8 Metern. Außerdem sind Nose und Tail des Snowboards aufgebogen, damit man theoretisch in beide Richtungen fahren kann und Tricks, wie den 180° leichter steht.


Snowboard Kern und Snowboard Flex


Für den Radius ist unter anderem auch der Flex des Bretts ausschlaggebend. Der Flex beschreibt die Härte des Boards und wird auf einer Skala von 1 bis 10 angegeben. Je niedriger der Flex, desto weicher ist das Board. Snowboards fürs Carven haben eher einen hohen Flex, Boards für den Park einen geringen und Allmountain-Boards liegen irgendwo in der Mitte. Aber das sind nur generelle Angaben - Ausnahmen bestätigen die Regel. Zusätzlich kann man sagen, dass Snowboards mit hohem Flex beim schnellen Fahren weniger flattern, also mehr Laufruhe haben. Dafür verzeihen weiche Boards eher Fehler und sind leichter.


Der Flex ist vom Snowboard-Kern abhängig. Wenn du das Snowboard von außen betrachtest, siehst du nur die Base, auf welcher es laufen soll, die Kanten und die Oberfläche mit dem Design des Boards. Die Magie liegt aber im Kern des Boards. Der Snowboard-Kern ist ausschlaggebend dafür, wie schwer das Board ist und welchen Flex du wo im Brett generierst. Der Kern eines Snowboards besteht generell aus Holz, Schaumstoff oder neuartigen Metallkonstruktionen (meist Aluminium, Carbon oder ähnliches).

Snowboard Rocker-Typen


Der Rocker beschreibt die bauartbedingte Vorspannung eines Bretts. Du erkennst den Rocker, wenn du die Kante des Boards von der Seite betrachtest: die Form bzw. die Wölbung bilden die Vorspannung. Der Rocker spielt eine Rolle für das Fahrgefühl des Snowboards. Hier musst du keine Wissenschaft draus machen: Es genügt, wenn du dich für eine Snwoboardart entscheidest (z.B. All-Mountain), denn diese ist dann bereits mit dem passenden Rockertyp für den jeweiligen Einsatz ausgerüstet. Hier erklären wir dir die bekanntesten Rocker-Formen:


Camber

Das Camber-Board hat eine lange Geschichte. Markant für ein Camber-Snowboard ist, dass durch die Vorspannung nur Nose und Tail auf dem Boden liegen, wobei das Brett zur Mitte hin ansteigt. Sobald man darauf steht, liegt natürlich das ganze Brett auf. Das führt dazu, dass der Kantenhalt erhöht wird. Heutzutage werden Camber Bretter für fast alle Snowboard-Typen genutzt. Sie können ihre Vorteile besonders auf der Piste und beim Springen über große Schanzen ausspielen.


2C Rocker

Der 2 Camber Rocker nutzt zwei Camber in einem Brett. Diese befinden sich unter jeder der beiden Bindungen. Das fördert den Kantenhalt. In der Mitte des Bretts ist jedoch in der Regel ein Teil flat oder hat eine Beule nach unten (V-Rocker). Das führt dazu, dass das Board etwas drehfreudiger ist, als ein reines Camber-Snowboard. Außerdem kann es dir mehr Float im Powder geben.


B Rocker

B Rocker oder auch nur Rocker Snowboards sehen von der Seite aus wie ein flaches V. Das Brett steigt zu den Enden hin immer weiter auf. Sobald man sich auf das Snowboard stellt, liegt es natürlich auch voll auf dem Schnee auf. Die Biegung führt jedoch generell dazu, dass das Board sehr drehfreudig ist. Es ist schwerer zu verkanten, was klasse für Anfänger ist. B Rocker Typen werden oft in Freestyle-Boards verwendet.


F Rocker

Der F Rocker oder auch Flat Rocker genannt hat keine Vorspannung und ist erst an Nose und Tail aufgebogen. Der Flat Rocker wird meist für Park und Jib-Boards verwendet. Je nach dem Flex des Snowboards, kann es auch für Powder-Boards genutzt werden.


S Rocker

Wie der Name schon sagt hat der S-Rocker eine S-förmige Vorspannung. So hat man eine Art Camber unter dem hinteren Fuß und vorne läuft das Board langsam nach oben aus. Diese Boards werden meist für Powder verwendet. In Kombination mit einem Taper (Versatz der Bindungen nach hinten) führt der S Rocker zu einem genialen Float im Pulverschnee.


Snowboardbelag und -kanten


Jetzt haben wir das Innere eines Boards betrachtet. Darüber hinaus ist auch der Belag nicht unwichtig, denn er stellt die Gleitfähigkeit des Boards sicher. Hier haben die Bretter nur geringe Unterschiede. Wenn du dich für ein Board entscheidest, ist der Belag also nicht das wichtigste Kriterium, da alle Hersteller eine gewisse Qualität bereitstellen.


Die Snowboard-Kanten sorgen für den sicheren Halt. Auch hier gibt es neuartige Technologien wie Magne-Traction und andere Bauarten, die stärker in die Piste greifen sollen. Aber die Art der Kante ist auch von der Art des Boards abhängig. Wenn du ein Jib-Board suchst, brauchst du auch keine extra-scharfe Kante. Wenn du den richtigen Boardtyp für dich auswählst, hat der automatisch die passende Kante.


Die Snowboardlänge richtig wählen


Die Länge des Boards hängt von deiner Größe und deinem Gewicht ab. Grundsätzlich sagt man, das Snowboard soll zwischen Schulter und Nase enden. Je kürzer das Board, desto drehfreudiger ist es: Anfänger sollten also generell ein kürzeres Brett wählen. Eine weitere Komponente ist die Art des Boards. Freestyle-Snowboards fährst du grundsätzlich etwas kürzer, damit dir Tricks damit leichter fallen. Freeride-Snowboards kaufst du lieber etwas länger, damit sie mehr Auftrieb im Pulverschnee haben.


Faustregel: Körpergröße - 20 cm (+- 5cm je nach Fahrkönnen; +5 bei Profis, die gerne längere Snowboards fahren oder für Freeride-Snowboards, -5 für Anfänger und Freeride-Snowboards, die du nur im Park benutzen willst.


Snowboardbreite: abhängig von Schuhgröße und Vorlieben


Wide oder normal?


Die Breite des Snowboards hat hauptsächlich mit deiner Schuhgröße zu tun. Wenn du Schuhe bis ca. Größe 43 (je nach Boot ein wenig unterschiedlich – Länge des Außenschuhs kann auch variieren) brauchst, hast du mit normalen Brettern kein Problem. Sobald deine Füße größer sind, kann es sein, dass du mit den Zehenspitzen oder den Fersen beim Kurvenfahren auf dem Schnee aufsetzt und es dich dadurch aushebelt. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache und du solltest zu einem Snowboard in Wide greifen. Außerdem kann es Sinn machen, ein breiteres Modell zu wählen, wenn du im Powder unterwegs sein möchtest. Dann führt das extra an Volumen zu mehr Auftrieb.


Snowboard Pflege - Warum Kanten schleifen und das Snowboard wachsen?

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Wie anderes Sport-Equipment auch sollte das Snowboard gepflegt werden. Dazu gehört der Service am Anfang der Saison. Im Service wird der Belag ausgebessert, die Kanten geschliffen und das Brett gewachst. Wozu das alles? Es fällt dir einfach viel leichter, mit einem gut präpariertem Brett zu fahren und du hast auch deutlich mehr Spaß.


Snowboard Belag ausbessern


Wenn du über Steine fährst - was in deiner Snowboard-Karriere sicher irgendwann passieren wird - bekommt dein Belag Kratzer oder Löcher. Die Unebenheiten in der Base führen dazu, dass die Laufruhe des Snowboards leidet. Wenn die Unebenheiten nahe an der Kante sind, ist das beim Kurvenfahren kein Spaß mehr. Dann fährt das Snowboard mit dir und nicht umgekehrt. Du solltest also deinen Belag ausbessern, sobald dir so etwas auffällt.


Snowboard Kanten schleifen


Die Kanten eines Snowboards sollen ihm den nötigen Griff in der Kurve verleihen. Du rutschst nicht weg und kannst die Kurve auf der Kante schön ziehen. Doch die Kante nutzt sich mit der Zeit ab, sie wird stumpf und bekommt Kratzer. Du spürst den Unterschied sofort, wenn du deine Kanten schleifen lässt oder selbst Hand anlegst.


Snowboard wachsen


Die anderen fahren dir auf Ziehwegen davon? Dann musst du vielleicht deinen Belag wachsen. Das Wachs zieht in die Poren des Belags ein, sodass du immer auf einer Gleitschicht fährst. Das macht das Brett schneller und wieder drehfreudiger. Es ist viel leichter, mit einem gewachsten Brett zu fahren, als mit einem schlecht präparierten.


Snowboard Service selbst machen?


Mit ein wenig Geschick und Geduld kannst du den Service selbst machen. Alle notwendigen Utensilien findest du im SportScheck Online-Shop unter Snowboardservice, sowie die weiteren Infos zum Wachsen, Schleifen und Belag ausbessern bei Snowboards.


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