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Skihelme: Sicher ist sicher!


Skifahren, Snowboarden und Rodeln gehören zu den beliebtesten Wintersportaktivitäten. Bei rasanten Abfahrten ist die richtige Skiausrüstung gefragt, um unbeschwertes Schneevergnügen zu genießen. Skihelme sind die wichtigsten Utensilien ambitionierter Wintersportler. Die besten Skisport-Ausrüster kreieren effektiven Kopfschutz, der nicht nur vor ernsthaften Verletzungen schützt, sondern mit modischen Designs punktet. Willst du sicher durch den Tiefschnee cruisen und dabei gut aussehen, sind die neue Skihelme von Giro, Alpina oder Uvex deine erste Wahl. Genieße deinen Winterurlaub ohne schmerzhafte Erlebnisse und sichere dir die Supermodelle der neuen Generation.


Hightech-Schutzhelme für sicheren Skispaß


Wenn du dich auf eisglatte Pisten begibst, sind Skihelme deine unverzichtbaren Beiwerke. Moderne Hightech-Schutzhelme garantieren dir sicheren Skispaß und perfekte Passform. Namhafte Hersteller entwickeln Modelle nach neuesten Technologien, die Wintersportfans bei unfreiwilligen Stürzen schützen und in angesagten Trendfarben für Beifall sorgen. Eisgraue Alpina Skihelme liefern beim ADAC-Test eine perfekte Performance und beeindrucken mit schnittiger Optik. Details wie gepolsterte Kinnriemen, anpassbare Weiten und herausnehmbarer Ohrenschutz gehören bei Marken-Schutzhelmen zum Standard-Programm. Giro Hartschalen Skihelme in neongrünen Designs schützen dich vor Stößen und sind schon von Ferne sichtbar. Ventilationsöffnungen garantieren dir ausreichend Luftzirkulation. Ob beim Snowboarden, Freeski oder Rodeln die neuen Superhelme rüsten dich bei jeder Aktivität mit allem aus, was effektiver Kopfschutz braucht.


Extrem leicht und komfortabel


Die neuen Skihelme sind extrem leicht und komfortabel. Damen Skihelme in azurblauen Designs passen sich der Kopfform exakt an und können mittels Schiebesystem geöffnet und geschlossen werden. Ohrpads aus kuschelweichem Teddyfutter sorgen für mollige Wärme. Kinder Skihelme in knalligen Farben mit coolen Motiven bereiten den Kleinsten Pistenspaß der Superlative. Männer sind begeistert von maximal schwarzen Hartschalenhelmen mit Run-System und integrierten Visieren. Skihelme von heute bieten perfekten Kopfkomfort, tragen das TÜV-Prüfsiegel und überzeugen mit Stabilität. Robuste InMold-Helme sind weitaus widerstandsfähiger als herkömmliche Skihelme. Schützt du deinen Kopf mit einem der aerodynamischen Helm-Modelle, bist du von morgens bis abends sicher unterwegs.


Hochkarätige Skihelme der Top-Marken


Legst du Wert auf perfekten Kopfschutz im Schnee, sind hochkarätige Skihelme der Top-Marken genau das richtige Equipment. Im SportScheck Onlineshop findest du Hartschalenhelme von Giro, Uvex oder Alpina, die dich weder auf der Piste noch im Tiefschnee im Stich lassen. Ob Skihelme in dezenten Farben oder in poppig bunten Nuancen, für motivierte Freeriderinnen oder professionelle Snowboarder auf sportscheck.com wartet das volle Helm-Programm auf dich. Hast du Lust auf einheitlichen Winter-Look, kannst du Skihelme gleich passend zu deinen Skihandschuhen und Winterjacken wählen. Hast du Fragen oder suchst du ein bestimmtes Modell? Dann stehen dir versierte Sportexperten mit Rat und Tat zur Seite. Hol dir die meistverkauften Skihelme und erlebe pures Vergnügen im Schnee.

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Skihelme (91 Artikel)

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Skihelme kaufen – darauf kommt es an


paar beim Skifahren - natürlich mit Skihelmen ausgerüstet!
Sicher ist sicher: Du solltest immer mit Helm Ski fahren

Skihelme sind in!


Stell dir mal vor, früher, da hatte man keinen Helm auf, wenn man Ski fuhr. Weil auch die andern keinen Helm trugen. Oder auch weil man meinte, dass man ohne Helm besser aussieht als mit Helm. Hast du womöglich auch zu denen gehört?

Heute fahren, Gott sei Dank, die meisten mit Helm. Gut so. Skihelme schützen deinen Kopf vor schlimmen Verletzungen. Aber es gibt, neben dieser lebensschützenden Erkenntnis, die sich nun endlich breit macht, auch noch einen anderen Grund, Skihelme zu tragen. Skihelme sehen heutzutage ganz einfach besser aus als früher! Schicke Modelle! Machen was her auf der Piste. Heute tragen, nach Schätzung des Deutschen Ski-Verband, praktisch alle skifahrenden Kinder und etwa drei Viertel aller Erwachsenen beim Skifahren Helme.


Tipps für deine Helm-Entscheidung


Für deine Kaufentscheidung ist deshalb zweierlei wichtig:

  • Der Helm muss sicher sein! Dein Schutzhelm! Deine Lebensversicherung!
  • Und: Der Helm soll dir gefallen und muss zu dir und deinem Kopf so perfekt passen, so dass du ihn auch gerne trägst. Dein Wohlfühl-Helm! Du willst ihn ja, aus Sicherheitsgründen, den ganzen Tag tragen.

 

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Helme sehen heute gut & sportlich aus

Worauf kommt´s nun also beim Helmkauf an?


Stoßdämpfung, Gewicht, Belüftung und Geräuschwahrnehmung sind schon mal sehr wichtige Punkte.

Die Stoßdämpfung, das ist (neben dem sogenannten Durchdringungs-Faktor) der wesentliche Sicherheitsaspekt. Nach der europäischen DIN-Norm, der jeder unserer angebotenen Helme entspricht, wird ein Helm mit einem künstlichen Prüfkopf aus drei Metern Höhe auf den Boden fallen gelassen und muss dabei eine bestimmte Aufprallenergie schlucken.


Unterschiedliche Bauweisen


Da gibt’s Helme in prinzipiell zwei unterschiedlichen Bauweisen: In-Mold und Hardshell. Vereinfacht ausgedrückt: Beim In-Mold-System werden Innen- und Außenschale in einem Arbeitsganz hergestellt. Die äußere Schale ist dünner, der ganze Helm damit leichter, die Belüftung einfacher zu organisieren.

Beim zweischalig ineinander verklebten Hardshell – der Name sagt‘s – ist die Außenhaut dicker und härter (womit dieser Helmtyp ein kleines Sicherheitsplus gegenüber dem In-Mold hat), das ganze freilich wiegt schwerer, die Belüftung ist komplizierter.



Halb oder voll?


Form der Schalen Neben der Bauweise kommt es auch auf die Form der Schalen an: Als „durchschnittlicher“ Skifahrer wirst du dich normalerweise für die Halbschale entscheiden. Die Halbschalen-Modelle sind wegen der weichen Ohrpads deutlich bequemer. Bisweilen lassen sich diese Ohrenteile sogar abknöpfen, wenn es mal sehr heiß auf der Piste zugehen sollte. Sicherheitsexperten meinen, dass die Halbschale, die einen Schlag von vorne, oben und Hinten aufnehmen kann, beim herkömmlichen Pistenfahren (und auch Tourengehen) ausreicht.

Die Vollschale und erst recht die Fullface-Helme werden inzwischen beinahe ausschließlich im Rennsport oder von extremen Freeridern verwendet. Sie haben auch den seitlichen Schutz.



Ein Skifahrer mit rotem Helm ist voll mit Schnee
Der Helm hält auch Schnee und Nässe ab und die Ohren warm

Der perfekte Sitz


Zum Sicherheitsfaktor trägt aber auch erheblich der gute Sitz bei, damit du die richtige Helmgröße erwirbst. Das fängt bei der exakten Bestimmung deines Kopfumfanges in cm an: dafür entweder ein Maßband auf der Stirn knapp über den Augenbrauen oberhalb der Ohren um den Kopf legen oder diesen Umfang mit einer Schnur nehmen, die du danach mit einem Meterstab ausmisst.

Welcher Umfang dabei welcher internationalen Größe entspricht, variiert leider zwischen den Herstellern (z.B: Uvex, Salomon, Giro) und manchmal sogar zwischen den einzelnen Modellen. Grob gesagt entspricht ein Umfang von (Giro: ab 52cm, Salomon: ab 53cm) 55 und 56 cm S ("small") (Giro: S geht nur bis 55,5 cm); (Giro: ab 55,5 cm, Salomon: ab 56 cm ) 57 cm und 58 cm (bei Salomon und Giro auch 59 cm) entsprechen "Medium" (M); und (Salomon: ab 58 cm) 59 und 60 cm (bei Salomon bis 62 cm, bei Giro bis 62,5 cm) schließlich "l" ("large").

Im Zweifel (wenn du zwischen Größen stehst), lieber den Helm der größeren Größe bestellen. Achte im Zweifel auch auf die Größenbeschreibung direkt im Produkttext des von dir ausgewählten Helms!

Manche Helme haben freilich auch eine Verstellmöglichkeit an der inneren Schale. Zum Schluss kann dann, bei vielen Modellen, an einem Rädchen an der Rückseite der Innenschale die Feinabstimmung vorgenommen werden. Das Ganze wird dann quasi nochmals fest gezurrt.


Test: Kopf schütteln!


Der Skihelm muss, auch wenn er zunächst offen aufgesetzt wird, perfekt sitzen (man sagt: komfortabel und doch fest). Test: Kopf schütteln! Der Skihelm soll dabei kein Spiel haben und nicht verrutschen! Nun erst wird der Helm fixiert: Mit Kinnriemen, die leicht und auch mit Handschuhen bedienbar und verstellbar sind. Kinnriemen sind im besten Fall gepolstert, denn sie sollen ja nicht scheuern. Und: Wenn du die Kinnriemen am Morgen eines Skitages einmal richtig eingestellt hast (an der Wange anliegend), dann sollen sie am Abend immer noch in dieser Position halten. Die Stirn soll nicht zu frei stehen, sonst sitzt der Helm möglicherweise locker und zu weit hinten.


Die Brille am Helm


Auch der richtige Sitz und eine durchdachte Halterung der Skibrille (meist durch eine Kunststofführung hinten am Helm, zum An- und Abstecken) sind wichtig. Der gute, druckfreie Sitz der Skibrille beziehungsweise der Sonnenbrille ist mehr als nur ein Aspekt der Bequemlichkeit. Der Helm darf das Blickfeld des Skifahrers nicht einschränken.

Besonders komfortabel sind moderne Skihelme mit fest montiertem Visier – insbesondere für Brillenträger, die nicht auf Kontaktlinsen oder Skibrillen mit Seestärke ausweichen möchten. Achte allerdings besonders darauf, dass dein Visier nicht verkratzt: Sonst entstehen Spiegelungen, die die Sicht herabsetzen.


Kann ich den Helm nach einem leichten Sturz weiter benutzen?


Prinzipiell lautet die Empfehlung, Helme vorsichtshalber nach Stürzen immer auszutauschen (mindestens nach mittelschweren). Von außen siehst du nämlich meistens nicht, ob der Helm innen beschädigt ist und dich damit noch effizient schützen kann. Die Wirkungsweise des Helms – die einwirkenden Kräfte beim Aufprall zu absorbieren, dämpfen und zu verteilen – kann nämlich durch den Aufprall eingeschränkt worden sein. Die äußere Schale zeigt vielleicht nur ein paar Kratzer – die Struktur innen könnte allerdings zerstört sein. Das Innen-Material des Helms könnte beispielsweise Haarrisse aufweisen, oder es kann zu Stauchungen im Material gekommen sein, die die Dämpf-Eigenschaften herabsetzen. Beachte außerdem, dass das Helmmaterial, der Kleber unter der Außenschale etc. mit den Jahren durch Hitze, UV-Strahlung, nicht ideale Lagerungsbedingungen, gelegentliche leichte Anschläge usw. ganz natürlich altern. Nach einigen Saisons (ca. 3 - 5 Jahre) solltest du im Interesse deiner Sicherheit also sowieso (auch ohne Einwirkungen auf den Helm) besser ein Modell mit neuer Technologie kaufen.


Sind Skihelme und Snowboardhelme austauschbar?


Prinzipiell gibt es hier keinen Unterschied und auch was die Sicherheit angeht keine Bedenken. Jedoch gibt es natürlich bestimmte Helmausprägungen, wie etwa spezielle Renn-Skihelme mit Vorrichtung für einen Kinnbügel etc. Des weiteren haben sich einfach bestimmte Marken mehr im Ski- bzw. Snowboardsegment etabliert und bei der entsprechenden Zielgruppe einen guten Ruf erarbeitet. Teilweise unterscheidet sich auch das Helm-Design, welches eher schnell und sportlich oder eher lässig und stylisch gestaltet ist. Wenn du einen Helm zum Boarden UND Skifahren kaufen möchtest, interessiert dich bestimmmt auch unser Kaufberatungstext zu Snowboardhelmen

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