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Scooter (14 Artikel)

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Scooter kaufen - Welcher ist der beste für dich?

Immer häufiger sieht man Jugendliche, aber auch schick angezogene Büroangestellte, auf ihren Scootern durch die Stadt flitzen. Doch warum werden diese Scooter immer beliebter? Und ist das vielleicht auch etwas für dich? Finde es heraus!


Welche Scooter-Arten gibt es?


City-Roller für Erwachsene


Schnell von A nach B - Mit dem Cityroller lassen sich kürzere Strecken gut überbrücken, er ist eine echte Alternative zum Fahrrad. Egal ob von der U-Bahn ins Büro oder von der Busstation zum Fitnessstudio, mit dem Scooter geht das alles etwas schneller, als zu Fuß. Dies erspart dir vielleicht am Morgen fünf wichtige Minuten, die du noch im Bett verbringen könntest. Die meisten Modelle sind zusammenklappbar und deshalb auch einfach in öffentlichen Verkehrsmitteln mitzunehmen. Wenn du deinen Cityroller also gerne mitnehmen möchtest, achte beim Kauf auf das Gewicht und auf ein handliches Maß.


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Stunt-Scooter für den Park und Kickboards


Stunt-Scooter und Kickboards unterscheiden sich im Aufbau in einigen Punkten von normalen Cityrollern. Kickboards haben im Gegensatz zu den anderen beiden einen Lenkknauf. Die Lenkachse reagiert auf Seitwärtsbewegungen und der Roller ändert die Fahrtrichtung. Stunt-Scooter und Cityroller haben normale Lenker. Der markanteste Unterschied hier ist, dass der Stuntscooter wesentlich stabiler ist und nicht klappbar. Er ist für Tricks im Park ausgelegt, sowie dafür, Sprünge zu stehen, Pipes hinunter zu jagen und Slides einzuüben. Ein Cityroller dagegen ist nicht für Stunts ausgelegt.


Fitness mit dem City-Scooter


Die Bewegung mit dem City-Scooter ist ein gutes Kardio-Training. Die Motorik wird in jedem Alter gefördert und du trainierst den Körper von Kopf bis Fuß: die Beine zum Gas geben, den Rumpf um Stabilität zu geben und die Arme zum Lenken, sowie für den extra Speed. Es gibt außerdem einen Roller-Marathon - eine echte Herausforderung, der sich fitnessorientierte Scooter-Fahrer stellen sollten.


Technische Details – Das musst du beim Scooter-Kauf beachten!


Das Lager


Bei den Kugellagern wirst du immer wieder über den Begriff ABEC stolpern. Was heißt das genau? Im Grunde ist das eine Art Standard für Lager. Je höher der Wert, desto besser rollt dein Scooter. Um entspannt die Straßen entlang rollen zu können, solltest du dich für ein Lager mit mindestens ABEC 5 entscheiden. Damit macht das Fahren einfach mehr Spaß.


Die Rollen


Sie unterscheiden sich in Härte und Durchmesser. Je größer die Rollen sind, desto komfortabler ist die Fahrt über etwas unebenere Untergründe und schneller bist du auch. Wenn du oft lange Strecken mit dem Roller zurücklegen musst, solltest du große Rollen wählen. Weichere Rollen sind etwas leiser als harte Rollen und das Fahrgefühl ist gemütlicher. Allerdings verschleißen weiche Räder auch schneller als härtere.


Das Deck


Deck nennt man die Trittfläche deines Rollers. Wenn du mit der Hand darüber fährst und merkst, dass es sich wie Sandpapier anfühlt, ist es mit Griptape überzogen. Das dient dem besseren Halt, auch wenn deine Schuhsohlen vielleicht einmal etwas nass sind. Das Deck ist je nach Scooter-Art unterschiedlich. Wenn du den passenden Roller für dich aussuchst, hat er in der Regel ein darauf abgestimmtes Deck.


Der Sicherheitsaspekt beim Scooterfahren


Wie schnell kann ich mit meinem Cityroller fahren?


Spitzen-Fahrer schaffen beim City-Scooter Marathon Durchschnittsgeschwindigkeiten von ca. 33 km/h. Profis erreichen bergab Höchstgeschwindigkeiten von über 100 km/h, jedoch nur mit geschulter Haltung und Technik. Wie schnell du fahren kannst, hängt aber immer stark vom Modell, der Rollengröße, der Qualität der Rollen, dem Gewicht des Scooters und natürlich vom Fahrkönnen des Fahrers ab. Aber du bist auf jeden Fall flott unterwegs und solltest deshalb mit Vorsicht fahren. Da du weder Radfahrer noch Fußgänger bist, solltest du umsichtig fahren und lieber einmal Vorfahrt zu viel gewähren.


Wie bremst du mit deinem Scooter?


Um im Straßenverkehr schnell reagieren zu können, sind die Bremsen eines Scooters sehr wichtig. Am hinteren Rad ist eine Art Metallschutzblech, das sich auf und ab bewegen lässt. Du trittst beim Fahren darauf und das Blech schleift auf der hinteren Rolle und bremst. Achte immer darauf, dass das Blech beweglich bleibt. Durch Dreck oder Rost kann es passieren, dass die Bremse hängt und so ständig auf dem Hinterrad schleift. Das macht dich nicht nur langsamer, sondern macht auch wirklich nervige Geräusche und nutzt die Rollen enorm ab. Deshalb halte deinen Scooter immer schön sauber.


Info: Darf mein Cityscooter nass werden?
Nein, eigentlich nicht. Fahre nur, wenn der Boden trocken ist und mache lieber einen Bogen um die Pfütze, als durchzuheizen. Deine Rollen bzw. Kugellager werden es dir danken. Die Feuchtigkeit tut den Lagern nicht gut und macht sie auf Dauer langsam. Solltest du also einmal in einen Schauer kommen, klappe den Roller lieber zusammen, packe ihn ein und ab in den Bus. So hast du länger Spaß an deinem Scooter.


Scooter für Kinder

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Ein Roller ist für Kinder ein perfektes Übungs- und Spaßgerät, um den Gleichgewichtssinn zu schulen und gleichzeitig Spaß zu haben. Beim Fahren werden alle Sinne, die motorischen Fertigkeiten und die Wahrnehmung der Umwelt der Kinder gefördert.


Ab welchem Alter fahren Kinder City-Scooter?


Je früher dein Kind damit anfängt, desto besser. Drei ist ein gutes Einstiegsalter zum Roller-Fahren. Mit einem City-Scooter kommen Kids ab 4 Jahren gut zurecht. Du solltest beim Kauf auf ein paar Dinge achten:


Scooter für Vier- bis Fünfjährige


Roller und Scooter fahren macht Spaß, egal in welchem Alter. Gerade für die Kleinsten ist es aber umso wichtiger, den richtigen Scooter auszusuchen. Ideal für dieses Alter sind Modelle mit zwei Rädern vorne. Sie geben Stabilität und damit Sicherheit. Das erleichtert die ersten Meter auf dem Roller. Außerdem sind Modelle für Kinder speziell in Gewicht und Größe abgestimmt. Ein leichter Fun-Scooter ermöglicht schnelles Lernen und die Stange sollte ca. auf Höhe des Bauchnabels enden.


Roller und Scooter für Fünf- bis Achtjährige


Für die etwas älteren Kinder empfehlen wir einen Scooter mit einem Rad vorne und einem hinten. Der Lenker sollte in der Höhe verstellbar sein, damit du ihn jeweils auf die Körpergröße deines Kindes anpassen kannst. Ideal ist die Lenkerhöhe, wenn dein Kind mit leicht gebeugten Armen auf dem Roller steht. Ist der Lenker zu hoch oder zu niedrig, geht das auf Kosten der Stabilität und dein Kind nimmt eine schlechte Körperhaltung ein. Leichte Roller wie der Micro Maxi mit T-Lenker und der Micro Scooter Sprite sind je eine gute Wahl für Kinder.

 

Scooter Zubehör:


Wenn du mit deinem Stuntscooter Tricks üben möchtest oder weitere Strecken zurück legst, empfehlen wir dir Schutzausrüstung, wie zum Beispiel einen Helm oder Knieschoner. Du kannst deinen Scooter auch aufmotzen mit speziellen Klingeln, Bändern für die Lenker oder farbigem Griptape.


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Bilder: istock/Meinzahn und istock/sherrinewill