Lowa

Lowa-Gerlinde Kaltenbrunner




LOWA - MADE IN EUROPE


LOWA setzt auf heimische Produktion LOWA ist weltweiter Anbieter von Outdoor-Schuhen. Dabei basiert der Erfolg der Marke nicht nur auf den Stärken Qualität, Passform und Funktionalität, sondern auch am Festhalten an der Produktion im oberbayerischen Jetzendorf. Dort wurde das Unternehmen 1923 von Lorenz Wagner, einem Bauern und Schuhmacher, gegründet. Die Anfangsbuchstaben von Lorenz Wagner geben der Traditionsmarke seither ihren Namen. Die zwei Millionen Paar Schuhe, die LOWA weltweit verkauft, werden ausnahmslos in Europa produziert. Besonders stolz ist man bei LOWA darauf, dass davon noch immer rund 350.000 Paar in Jetzendorf hergestellt werden, in erster Linie die besonders anspruchsvollen Berg- und Trekkingstiefel. Bei allen LOWA Schuhen erkennt man an vielen Stellen die absolute Liebe zum Detail. Schließlich sind es gerade die Details, die den entscheidenden Unterschied und das optimale Produkt ausmachen. LOWA ist der größte Arbeitgeber in Jetzendorf. Weitere Fertigungsstätten befinden sich in Italien und in der Slowakei. Seit 1993 gehört LOWA zur italienischen Tecnica Gruppe. LOWA profitiert vom Know-how und den handwerklichen Fähigkeiten seiner vielfach langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bekennt sich ganz klar zu seinem bayerischen Standort Jetzendorf. Diese Verbundenheit mit der Region und ihren Bewohnern spiegelt sich auch in der gelebten Unternehmenskultur wider. Viele Mitarbeiter sind selbst begeisterte Outdoor-Sportler. Aus dieser Verbundenheit mit dem Outdoorsport und der Natur ergibt sich bei LOWA ein wichtiger Anspruch auf Nachhaltigkeit. Langlebige Qualitätsprodukte tragen diesem Gedanken ebenso Rechnung wie die Produktion in Europa mit der Einhaltung höchster Umwelt-Standards und kurzen Transportwegen. Alle Leder kommen aus Deutschland bzw. den Anrainerstaaten. Das Unternehmen arbeitet ausschließlich mit Zulieferern zusammen, die den hohen Qualitätsanspruch von LOWA vollständig erfüllen können und setzt damit auf hochwertige Materialien bester Güte. Das verlängert die Lebensdauer der Produkte erheblich und ist der effektivste Weg der Ressourcen-Schonung. Diesem Gedanken trägt auch der von LOWA angebotene Reparaturservice (u.a. Neubesohlung) Rechnung. LOWA setzt auch in Zukunft auf “Made in Germany“ mit dem traditionsreichen Standort Jetzendorf als Kern der Marke. Das Unternehmen kennt seine Wurzeln und weiß um die Stärke seiner Mitarbeiter. LOWA wird weiterhin Tradition mit Innovation verbinden und alle Kraft in perfekte Schuhe mit einer einzigartigen Passform investieren.


Gerline Kaltenbrunner

GERLINDE KALTENBRUNNER


Gerlinde Kaltenbrunner Mit LOWA auf 14 Achttausendern Das Interesse von Gerlinde Kaltenbrunner für das Bergsteigen wurde schon in jungen Jahren geboren und gepflegt. Den markanten Einstieg in die Welt der Berge bewirkte der Leiter der Jugendgruppe ihrer oberösterreichischen Heimatgemeinde Spital am Pyhrn - der Gemeindepfarrer Dr. Erich Tischler. Er nahm Gerlinde Kaltenbrunner nach der sonntäglichen Messe auf zahlreiche Bergtouren mit - zunächst auf die heimischen Berge rund um die Heimatgemeinde. In den kommenden Jahren ließ sie keine Gelegenheit zum Bergsteigen aus. Ihr größter Traum - einen Achttausender zu besteigen - ging im Alter von 23 Jahren in Erfüllung. Und zwar mit der Besteigung des Broad Peak Vorgipfels in Pakistan auf 8.027 Metern Höhe. Seither ließ sie der Gedanke an die hohen und höchsten der Berge nicht mehr los. Nach der Besteigung des Nanga Parbat 2003 als ihrem fünften Berg über achttausend Meter verschrieb sie sich voll und ganz dem Profibergsteigen. Mit der Besteigung des K2 im Jahr 2011 hat sich Gerlinde Kaltenbrunner ihren Traum erfüllt und alle vierzehn Achttausender bestiegen. Gerlinde lebt mit ihrem Ehemann Ralf Dujmovits im Schwarzwald.


Ines Papert

INES PAPERT


Ines Papert Mit LOWA ins Eis Nach der Ausbildung zur Physiotherapeutin verließ Ines Papert 1993 ihre Heimat Sachsen und ging aus beruflichen Gründen nach Berchtesgaden. Dort entdeckte sie die Leidenschaft für die Berge und vor allem das Klettern im Eis. Im Jahr 2000 dann das größte Highlight Ihres Lebens, die Geburt ihres Sohnes Emanuel. Kurz darauf, 2001, gewann sie das erste Mal den Ice Climbing Worldcup und startete ihre Profikarriere. Insgesamt vier Mal holte sich Ines Papert den Weltmeistertitel, bis sie sich 2006 aus dem Wettkampfgeschehen zurückzog. Aber nicht nur im Eis, sondern auch im Fels fühlt sie sich zunehmend wohler. So durchstieg sie 2003 an einem Tag die "Symphonie de Liberté" an der Eiger Nordwand. In ihrem Buch "Im Eis" beschreibt Ines Papert den Spagat zwischen Mutter und Profikletterin und wie sie auf den steilsten Routen ihren Weg fand.

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